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Buch:

Fritz Stahlecker, Das motivierte Dressurpferd

Fritz Stahlecker, Das motivierte Dressurpferd

Eine außergewöhnliche Methode setzt sich durch. Olympischer Erfolg war notwendig - und doch gibt es immer noch argwöhnische Beobachter. Dennoch, endlich ist es gelungen, den wertvollen Schatz von Erfahrungen eines langen Ausbilderlebens zu sammeln und festzuhalten. Keine theoretischen Idealvorstellungen, sondern unendlich wertvolle Tips, konkrete, bis ins Detail gehende Anleitungen, nachvollziehbare Schritte für den gewaltfreien Ausbildungsweg eines Pferdes.

Kosmos Verlag, 245 Seiten, 160 Abbildungen, Neuauflage 2008

DVD / Video:

Handarbeit für junge Dressurpferde

Handarbeit für junge Dressurpferde

Wie bei Kindern sind auch bei Pferden Lerneifer und Aufnahmefähigkeit in den ersten Lebensjahren am größten. Die Grundausbildung des Hengstes Mataré nach der HSH-Methode ist in der DVD eindrucksvoll dokumentiert. Nichts wurde korrigiert, keine Aufnahmen nachträglich gestellt. Der heute 5-jährige Hengst beherrscht Grand-Prix-Lektionen und kann von einer 13-jährigen Reiterin nachgeritten werden.   

Filmlänge: je ca. 58 Minuten

Teil 1: Grundlagen

Teil 2: Weiterführende Arbeit

Buch:

Grundsatzphilosophie der HSH-Methode

Die Grundzüge der Hand-Sattel-Hand-Methode werden hier in einer Original-Niederschrift eines Vortrags zur Philosophie und Praxis der HSH-Methode ausführlich beschrieben.
Diesen Vortrag hat Fritz Stahlecker im Rahmen einer Ausbildungsveranstaltung im Herbst 2007 gehalten. Er enthält die wichtigsten Voraussetzungen für das Verständnis und die richtige Anwendung der HSH-Methode.

20 Seiten, feste Broschur, EUR 12,90

DVD:

Praxiskurs  1 zur Einführung in die HSH-Methode

Grundlagen der Lehrmethode

Dieses Video ist ein Mitschnitt eines Einführungskurses in die Hand-Sattel-Hand-Methode, den Fritz Stahlecker im Dezember 2007 gab. Bei diesem Kurs ging es nicht darum, besonders gute Vorführungen dieser Methode zu zeigen. Im Mittelpunkt stand vielmehr die Absicht, Reitern, die die  HSH-Methode praktizieren, Hilfestellung für ihre Arbeit mit ihrem eigenen Pferd zu Hause zu geben. Dafür boten Schüler von Fritz Stahlecker einen Einblick in den Stand ihrer derzeitigen Arbeit mit ihren Pferden. Dabei kamen auch Probleme, schwierige Phasen und viele Fragen zur Sprache.  

Praktische Tipps und Tricks

Fritz Stahlecker erklärt, kritisiert und kommentiert Reiter und Pferde, wobei ganz unterschiedliche Pferderassen, verschiedene Alters- und Ausbildungsstufen vorgestellt werden. Viel Grundsätzliches, aber auch viel Konkretes direkt und praktisch vorgeführt, machen dieses Video zu einer wertvollen Dokumentation und zu einem Hilfsmittel. Sie erhalten aufschlussreiches Material, das für die Beschäftigung mit der HSH-Methode, für ihre Anwendung hilfreich ist. 


Konkrete Hilfestellungen 


Fragen z.B. zur Zügelverschnallung, wann touchiere ich wo, wie schnell kann ich mit meinem Pferd vorangehen, was mache ich, wenn …, wie sehen die ersten Schritte aus … wie bereite ich die Galopp-Pirouette vor, wie komme ich vom spanischen Schritt in den spanischen Trab…wurden ausgiebig erklärt und direkt am Pferd vorgeführt. Teile der Kandarenhandarbeit, das Üben von einzelnen Elementen, die dann in einer späteren Phase zusammengesetzt erfolgreich zur eigentlichen Lektion führen wie auch fortgeschrittenere Übungen wurden erklärt und vorgeführt.

Lernen mit Spaß für Pferd und Reiter

Dieser sehr praktisch angelegte Einblick in die Anwendung der HSH-Methode, mit zahlreichen wertvollen Tipps und Erklärungen von Fritz Stahlecker, soll Mut machen, die Methode anzuwenden. Denn so unterschiedliche Pferde und Reiter sich hier auch unter den kritischen Augen und Kommentaren von Fritz Stahlecker präsentieren, eins wird deutlich: Pferd und Reiter haben Spaß, Spaß am spielerischen Umgang, an den eigenen Fortschritten und für Probleme gibt es immer verschiedene Lösungen, ohne dass es zu Auseinandersetzungen kommen muss.

Filmlänge: ca. 118 Minuten.

Alles wurde mit der Handkamera während des Kurses gefilmt. Die Szenen sind nahezu ungeschnitten, nichts wurde gestellt oder anschließend geändert. 

 

   

Buch:

Die HSH-Pferdeschule

Jedes Pferd ist anders! Dennoch wird mit diesem praktischen Ausbildungsprogramm der Einstieg in die HSH-Ausbildungsmethode erleichtert. Das Vorgehen im Laufe der 9 Monate Bodenarbeit, das hier exemplarisch Woche für Woche dargestellt ist, muss sich nach der Begabung des Pferdes richten. Die Reihenfolge der Lektionen, die  beschrieben werden, ist ein Leitfaden, der aus der Praxis entstanden ist und der doch individuell für jedes Pferd angepasst werden kann.  

HSH-Ausbildungsprogramm, 78 Seiten, feste Broschur

DVD:

Praxiskurs 2 zur Hand-Sattel-Hand-Methode

Nachdem sich der Mitschnitt des 1. HSH-Kurses im Dezember 2007 (Arbeitsreihe zur HSH-Methode DVD 1) als sehr hilfreich erwiesen hat, setzen wir mit dem 2. Praxiskurs diese Reihe fort.

Wie schon beim ersten Kurs geht es nicht darum, eine perfekte Vorführung oder besonders schöne Bilder zu zeigen. Um Fortschritte zu machen, muss man immer wieder bestimmte Abläufe wiederholen und schauen, wie man vorgehen kann. Dafür sind die Videos dieser Reihe gedacht.

Sie zeigen die tägliche Arbeit, wie verschieden sich Ausbilder verhalten und wie unterschiedlich Pferde reagieren. Vor allem aber soll deutlich gemacht werden: Die Hand-Sattel-Hand-Methode ist nicht schwer erlernbar. Jeder kann auch mit einem ganz durchschnittlich veranlagten Pferd erstaunliche Fortschritte erzielen. Und das ist genau das, was die Freude vermittelt, die mit dieser Methode direkt verbunden ist.

Wenn mein Pferd versteht, was ich von ihm will, wenn es versucht auszuführen, was ich ihm „gezeigt“ habe – z.B. der erste Ansatz zum spanischen Tritt, die ersten kurzen Tritte – motivieren mich diese Erfolgserlebnisse weiterzumachen, um dahin zu kommen, wohin ich will. Das muss aber nicht immer das höchste Ziel sein. Es kann genügen, beim einen Pferd den Trab zu verbessern, beim anderen das Mitmachen zu fördern, bei wieder einem anderen die Versammlung zu steigern.

Auf die kleinen Dinge kommt es an! Zum Beispiel kann man in der Galopp-Pirouette im Takt mitspringen, um das Pferd in seinen Bewegungen zu animieren. Oder dass man bei bestimmten Übungen an der richtigen Stelle steht oder die Touchiergerte an das geeignetste Körperteil des Pferdes bringt. Dann gibt es wiederum auch viele Variationsmöglichkeiten, um zu einem Ziel zu kommen. So kann man zum Beispiel den spanischen Trab aus dem spanischen Schritt entwickeln, oder aber, wenn es das Pferd anbietet, durch Galopp-Trab-Arbeit.

Fritz Stahlecker erzählt wieder aus seinem unerschöpflichen Schatzkästchen an Erfahrungen und hilft jedem auf seinem jeweiligen Niveau, bei seinem speziellen Thema oder Problem. Dazwischen geht es immer wieder um Grundsätzliches, wie um das „Wie des Lobens“ oder um die Aufgabe der Kandare. Oder es geht um die kurzen Reprisen, die viel wirkungsvoller sind, als zu lange Dasselbe zu üben oder um das Aufhören zum richtigen Zeitpunkt.

Und hier können Sie die neuen Arbeitsmaterialien direkt bestellen: Bestellung